Apple Charlotte with Salted Butter


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Ja, so eine Apfel-Charlotte geht schneller, als der Name es befürchten lässt. 
 
Für eine 18 cm Springform braucht ihr:
1,2 kg säuerliche Äpfel (zB, Boskop oder Renette)
2 El + 50 g Zucker
1 Pck. Bourbon Vanillezucker
1 Tl Zimt
1/4 Tl Muskat
ca. 75 g gesalzene Butter
ca 10 Scheiben Toastbrot/Kastenweißbrot
Puderzucker zur DekoDen Ofen auf 160 Grad vorheizen.
Die Springform fetten und mit ca 2 El Zucker ausstreuen. Die Äpfel schälen, entkernen, und in dünne Spalten schneiden. 50 g Zucker, 50 g Butter, Vanillezucker, Gewürze und die Äpfelscheiben ca 10 Minuten dünsten.
Die Kruste vom Brot schneiden  Einen Teil Scheiben so zurechtschneiden, dass ihr mit ihnen den Rand der Springform auskleiden könnt. Tüchtig buttern und mit der Butter-Seite nach außen den Rand mit den Scheiben auslegen. Das übrige Brot in Kuchenstück-große Dreiecke schneiden, buttern  und wieder mit der Butterseite nach unten den Boden auslegen. Die Hälfte der Apfelmasse darauf geben und  wieder eine Schicht gebutterte Brotdreiecke dazwischenlegen. Den Rest der Apfelmasse darauf verteilen und wieder mit Toastbrot-Dreiecken abschließen. Diesmal mit der Butterseite nach oben.
Den Kuchen noch mit Zucker bestreuen und dann für ca 40 -45 Minuten in den Ofen (E-Herd:175/Umluft:150) knusprig und goldbraun backen.
Am besten gleicht warm mit reichlich Vanilleeis oder Sahne servieren!
Einfach köstlich und so einfach! Aber aufheben solltet ihr ihn nicht zu lange.
Frisch schmeckt er wirklich am besten!
Aber da der Kuchen ja nicht gerade groß ist, und trotz der Butter auch nicht sehr mächtig, denke ich nicht, dass ihr lange daran essen werden. 🙂
Kalorientechnisch jedenfalls sind 2 Stück sowas von drin!Also sucht euch ein kuscheliges Eck und macht es euch eine Runde mit eurer Apfel-Charlotte gemütlich!Genießt das lange Wochenende,
Eure Kiki

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7 Comments

  1. Fräulein Sachertorte

    Boah, geil. Ich bin ja der totale Fan von einfachm, aber wirkungsvollen Backzeugs!
    Optisch finde ich die Charlotte auch sehr ansprechend!

    Lg
    Viktoria

    • Liebe Viktoria, vielen Dank 🙂 Da kann ich mich nur anschließen! Mürbteig und Konstorten verderben mir, als notorischen Grobmotoriker, den Backspass manchmal echt gründlich. Gut zu wissen, dass es auch mal das gute alte Butterbrot tut! 🙂
      Genieß dein Wochenende,
      Vlg Kiki

  2. Wow, das ist ja interessant mit dem Toastbrot. Der Kuchen sieht superm die Füllung ein Traum=) Ich glaueb ich muss das mir dem Brot mal probieren=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

  3. Das sieht ja toll aus! Die Charlotte werde ich bestimmt auch bald ausprobieren.
    Mürbeteig machen finde ich gar nicht schlimm. Aber ich muss gestehen, ich mache es mir immer recht einfach: Alles mit der Hand verkneten, in die Form bröseln und dann mit den Fingern flach drücken. Wartezeit halte ich nie ein, wenn der Belag fertig ist, rein in den Ofen. Hat bis jetzt immer wunderbar geklappt und geschmeckt!
    Liebe Grüße
    Irene

    • 🙂 Danke liebe Irene! Jep, auch ich gehe lieber mit den Fingern ans Werk…Aber die Wartezeiten halte ich dann doch lieber ein…sonst klebt mir der Teig beim hineindrücken immer so an den Fingern! Anscheinend hab ich einfach zu warme Hände 🙂
      Vlg Kiki

  4. Pingback: (English) German Apple Cake with Marzipan & Egg Liqueur

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